Wir erklären Fachbegriffe rund um Ökologie, Begrünung und Gartenbau und besprechen wichtige Dinge wie Förderungen und Pflegetipps
Bei den Umgang mit Pflanzen und Bäumen gibt es viele Fachbegriffe, die für Laien nicht immer verständlich sind. Wir möchten nachfolgend Antworten auf häufige Fragen geben und freuen uns sehr, wenn auch Sie uns Ihre Fragen mitteilen, damit wir unsere FAQ laufend erweitern können.
Unter Ökologie und unter „ökologisch“ wurde in den letzten Jahren zunehmend ein die Ressourcen und die intakte Umwelt schonender, nachhaltiger Umgang mit der Natur in der Arbeitswelt und auch eine „naturnahe“ Lebensführung verstanden. Die Ökologie befasst sich mit den Beziehungen zwischen lebenden Organismen (einschließlich des Menschen) und ihrer physischen Umwelt . Sie versucht, die lebenswichtigen Zusammenhänge zwischen Pflanzen und Tieren und der Welt, die sie umgibt, zu verstehen und sie zu schützen
Der Pflegeschnitt bei Bäumen beinhaltet sowohl ästhetische, als auch notwendige Rückschnitte von Ästen und ganzen Stämmen. Bruchschäden durch Totholz, Insekten- oder Pilzbefall können enorme Schäden anrichten. Ausgebildete Fachkräfte wissen genau, was bei solchen Fällen zu tun ist und versorgen Ihre Bäume.
Ob Rodungen von Bäumen, Hecken, Beeten oder Rasenflächen, wir arbeiten mit den passenden Geräten und kümmern uns um Ihre Problemfälle im Garten.
Mehrere jahrzehntealte Hecken können beachtliche Größen annehmen und für Hausbesitzer zu einer Herausforderung werden. Wir unterstützen Sie bei der jährlichen Pflege von Hecken, Gehölzen, Stauden- und Rasenflächen.
Unter Renaturierung wird die Rückführung vor allem von landwirtschaftlich oder industriell genutzten Flächen und Gewässern in einen naturnahen Zustand verstanden. Dabei werden die natürlichen Prozesse der Natur unterstützt und gefördert. Das Ökosysteme wird wieder in einen naturnahen Zustand gebracht, nachdem sie geschädigt oder zerstört wurden. Unter anderem Moore, Flüsse, Feuchtgebiete, Wälder und Wiesen können renaturiert werden. Die Renaturierung von Flächen und Gewässern ist ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz und zur Erhaltung der Artenvielfalt.
In den meisten Städten gibt es viele Dachflächen die sich für ein Gründach eignen, aber noch brach liegen. Und auch viele modern errichtete Einfamilienhäuser besitzen ein flaches Dach, dieses Potenzial gilt es zu nutzen. Denn Gründächer haben viele positive Auswirkungen auf das Klima, die Menschen und die Umwelt: sie fördern den Regenwasserrückhalt und entlasten das Kanalnetz. Im Sommer erwirken sie eine Energieeinsparung durch den Kühleffekt und die Verbesserung des Mikroklimas, im Winter wirken sie als zusätzliche Wärmedämmung. Die Lebensdauer der Dachabdichtung wird verlängert, da sie vor UV-Strahlung, Temperaturspitzen und Hagelschlag geschützt wird. Staub und Luftschadstoffe werden gebunden. Es gibt zwei Arten von Dachbegrünungen. Sie unterscheiden sich durch Aufbauhöhe, Gewicht, Funktion und eingesetzte Pflanzenarten in die extensive und intensive Dachbegrünung.
Verschiedene Fassadenbegrünungen haben unterschiedliche Umsetzungsformen. Grundsätzlich wird zwischen “bodengebundenen” und “wandgebundenen” Systemen unterschieden. Außerdem gibt es Unterschiede zwischen Begrünungen mit Kletterpflanzen und Living Walls, die mit Stauden, Gräsern und Kräutern bepflanzt werden.